Rückblick

Lambertussingen am 18. September 2018

Über 120 kleine und große Kinder hatten sich mit ihren Laternen im Innenhof des Drostenhofes eingefunden, um das traditionelle Lambertussingen abzuhalten. Alfons Gernholt begrüßte insbesondere die kleinen Kinder und gab einen kurzen Überblick über die Tradition des Lambertussingens.

Seit mehr als 200 Jahren wird in Münster und dem Münsterland am Namenstag des heiligen Lambertus, der Bischof von Maastricht war, eine mit Grün, Blumen und Laternen geschmückte Pyramide aufgestellt. Die zum Lambertussingen erschienenen Kinder und Erwachsenen bilden um die Pyramide ein, zwei oder mehr Kreise, fassen sich an den Händen und umkreisen die Pyramide. Dabei werden die die traditionellen Lambertuslieder gesungen. Das Lambertussingen soll an die dunkle Herbst und Winterzeit erinnern, wo es notwendig wurde, schon zu dieser Uhrzeit in den Wohnungen und Werkstätten Talglichter und Kienspäne anzuzünden.

Mit dem Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ zogen daraufhin die kleinen und großen Kinder unter Begleitung von Bernhard Karrengarn mit seinem „Trekkebühl“ zum Park des Drostenhofes und steckten Ihre Laternen in die bunt geschmückte Pyramide.

Mit den überlieferten Lambertusliedern z.B. „Laurentia, liebe Laurentia mein“ oder „Guter Freund, ich frage Dir“ oder „Dumme Liese hole Wasser“ zogen die Kinder um die Pyramide.

Als abschließender Höhepunkt erschien Bernhard Roer als Buer. Mit dem Lied „O Buer, wat kost`dien Hei“ wanderte er um die Pyramide und nahm sich aus dem Publikum nacheinander eine Frau, ein Kind, eine Magd, einen Knecht, einen Rüen (Hund), einen Knuoken (Knochen) und einen Pottlecker. Zum Schluss sollte der Buer laut der letzten Strophe mit einem „Schupp“ verabschiedet werden, jedoch haben ihn die Kinder in diesem Jahr davon verschont.

Mit dem Lied „Ade zur guten Nacht“ verteilte der Heimatverein für alle Kinder eine kleine Süßigkeit und verabschiedete die Kinder und die Erwachsenen (großen Kinder) wieder nach Hause. Weiterlesen

Herbstradtour zum Flughafen Berdel am 01. September 2018

Über 60 Interessierte machten sich am Sonntag mit dem Heimatverein Wolbeck mit ihren Rädern auf den Weg zum Flugplatz Telgte Berdel. Dort empfingen sie Wilhelm Hassel, erfahrener Pilot und Fluglehrer, und Diethelm Schaden, seit langem ebenfalls aktiver Pilot am Flughafen Berdel. Sie führten ihre Gäste in Gruppen durch die Hangars und Werkstätten und informierten sie äußerst kundig über die unterschiedlichen Typen von Motor- und Segelflugzeugen, über den alltäglichen Betrieb an diesem Flughafen und die zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen, die ein Pilot vor und während eines Fluges zu beachten hat. An diesem Tag herrschte reger Flugbetrieb. Segelflugzeuge wurden u.a. per Winde steil in den Himmel gezogen und nutzten die hervorragende Thermik, um sich schnell hochzuschrauben. Immer wieder starteten Fallschirmspringer in einem größeren Sportflugzeug mit 12 Plätzen unter entsprechendem Fluglärm zu ihren Absprüngen bei Sendenhorst. Vom Tower aus hatten alle Gäste die Möglichkeit, den Flugbetrieb aus Sicht der Lotsen zu beobachten. Einige Teilnehmer nutzten auch die Gelegenheiten, einmal in ein Cockpit zu klettern und ein Sportflugzeug von innen kennen zu lernen. Das spontane Angebot eines Sportpiloten zu einem Rundflug über Wolbeck und Münster nahmen sechs aus der Gruppe wahr und berichteten später begeistert über diesen Flug. Im Pilotencafé hatten alle die Möglichkeit, Wartezeiten zwischen den Führungen bei Kuchen und Kaffee zu überbrücken. Marlies Langkamp und Egon Becklas aus der Vorbereitungsgruppe bedankten sich schließlich herzlich bei Wilhem Hassel und Diethelm Schaden für ihre abwechslungsreiche und kompetente Führung.

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Tagesausflug zur Wasserburg Anholt am 22. Juli 2018

Begeistert von der Wasserburg Anholt

Die 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die am 22. Juli an der Tagesreise des Heimatvereins Wolbeck zur Wasserburg Anholt teilgenommen haben, waren von der Burg begeistert. Eingebettet in eine Parkanlage mit Buchsbaum-, Stauden- und Rosenbeeten und umgeben von einer breiten Burggräfte, schattigen Alleen und einer romantischen Wildblumenwiese, ist die mächtige Anlage eine Perle im Reigen westfälischer Wasserschlösser. Ihre Anfänge liegen im 12. Jahrhundert. Später wurde sie von den Fürsten zu Salm-Salm zu deren barocken Residenz ausgebaut.

Während einer einstündigen Führung durch die Kernburg erkundete die Gruppe die umfangreiche Gemäldesammlung des Fürsten mit z.B. wertvollen Werken von Rembrandt und anderen holländischen Malern und besichtigte die historischen Zimmer der Adelsfamilie mit ihren kostbaren Ziegenledertapeten, Gobelins, ihren meisterhaft gestalteten Möbeln und dem fast 400 Jahre alten Holzfußboden im Rittersaal.

Ein ca. halbstündiger Spaziergang durch den Park schloss sich an. Wer aber wollte, konnte sich in der Zeit auf der Holzterrasse des Hotelrestaurants direkt am Burggraben von der Führung ausruhen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in unmittelbarer Nähe ging die Fahrt weiter zur Kolpingbildungsstätte nach Coesfeld. Dieses eindrucksvolle Gebäude am Fuße des Coesfelder Berges war von 1955 bis 1977 ein bischöfliches Jungeninternat, bevor es im Jahre 1978 vom Kolpingverband übernommen wurde, der es heute als Bildungszentrum führt. Bernhard Karrengarn, Vorsitzender des Heimatvereins Wolbeck und Leiter dieses Tagesreise, hatte sechs Jahre in dem Internat verbracht und berichtete bei Kaffee und Kuchen über die Geschichte des Hauses, seine persönlichen Erfahrungen als Internatsschüler und über die heutigen Angebote als Kolpingbildungsstätte. Mit einem kurzen Rundgang durch Haus und Garten ging der Besuch dort zu Ende. Pünktlich um 17. 30 Uhr kamen alle wohlbehalten wieder in Wolbeck an.

 

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Volkssingen am 29. Juni 2018

Zum traditionellen Volkssingen hatte der Heimatverein alle sangesfreudigen Wolbecker ins Pfarrheim St. Nikolaus geladen. Unter dem Motto: „Wir ziehen hinaus in die Welt“ hatte der Vorstand Lieder zum Wandern, Lieder zur See und Lieder von der Heimat zusammengestellt.

Mit von der Partie war wiederum der Frauensingkreis der kfd St. Nikolaus unter der Leitung von Rosemarie Janzing. Begleitet wurden die Sänger und Sängerinnen vom „Orchester“ des Heimatvereins Wolbeck mit Bernhard Karrengarn am Trekkebühl, Henning Westphely und Josef Leifert am Akkordeon, Egon Becklas am Klavier sowie Rosemarie Janzing an der Gitarre. Lieder wie „Auf, du junger Wandersman“, „Im Frühtau zu Berge“ oder „Wir lieben die Stürme“ erklangen im Pfarrheim. Mit besonderer Inbrunst wurde das Lied „Weiße Rosen aus Athen“ gesungen.

Zur Auflockerung trugen Egon Becklas und Josef Leifert heitere oder auch besinnliche Gedichte über das Wandern oder das Heimweh vor. Nach einer Pause mit erfrischenden Getränken klang der Abend mit dem Kanon „Abendstille überall“ aus. Weiterlesen

Fahrradtour mit und zu den Heimatfreunden Angelmodde am 17. Juni 2018

Unter dem Motto: „Wolbecker Nachbarn kennenlernen“ fand im Rahmen einer Fahrradtour ein Besuch in Angelmodde statt. 65 interessierte Fahrradfreunde hatten sich zu einem Besuch bei den Heimatfreunden Angelmodde eingefunden. Am Ortsrand von Angelmodde wurden die Wolbecker Fahrradfahrer von Dieter Fischer in Empfang genommen. Dieser führte die Fahrradgruppe insbesondere zu bisher eher unbekannten Zielen; von der Peter Büscher Siedlung über die Osthuesheide bis zum Ziel bei der Gaststätte Hoffschulte. Dort gab Heinz-Peter Hoffschulte einen Überblick über die Geschichte der Gaststätte und seiner Familie. Den Abschluss  bildete für  viele Teilnehmer der Radtour ein kühles Getränk oder köstlicher Kaffee und Kuchen im urgemütlichen Biergarten bei Hoffschulte. Weiterlesen

Maibaumfest am 30. April 2018

Am 30. April 2018 hatten Heimatverein und freiwillige Feuerwehr Wolbeck zum festlichen Aufstellen des Maibaums und anschließendem gemütlichen Beisammensein am Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Über 100 Besucher konnten Bernhard Karrengarn als Vorsitzender des Heimatvereins und Antonius Markfort als Löschzugführer der freiwilligen Feuerwehr Wolbeck begrüßen.

Zu Gast war in diesem Jahr der Ökumenische „Eine-Welt-Kreis“ dessen Schild feierlich am Maibaum aufgehängt wurde, nachdem Peter Roer, den versammelten Gästen die Aktivitäten des Eine-Welt-Kreises vorgestellt hatte. Auch das neu gestaltete Schild des Heimatvereins mit dem Wolbecker Wappen wurde am Maibaum aufgezogen, nachdem Josef Leifert die Geschichte des 1949 gegründeten Heimatvereins mit kurzen Worten umrissen hatte.

Danach unterhielt der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr die Gäste mit schwungvollen Melodien. Der Heimatverein hatte zur Unterhaltung ein kleines Orchester mit Bernhard Karrengarn am Trekkebühl, Hennig Westphely und Josef Leifert am Akkordeon sowie Egon Becklas an der Mundharmonika zusammen gestellt. Neben traditionellen Mailiedern, die von den Besuchern eifrig mitgesungen wurden, schallte unter anderem der  nachstehende, neu gedichtete Text in die Wolbecker Lüfte:
„Drum lasst uns fröhlich singen ein schönes Maienlied, die Seele soll heut schwingen, da machen alle mit. Woll’n nun den Tag beenden wohl unterm Himmelszelt, lasst Grüße uns versenden von Wolbeck in die Welt.“

Zum gemütlichen Beisammensein sorgten fleißige Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr mit kühlen Getränken sowie leckeren Würstchen mit Pommes für das leibliche Wohl der Besucher.

Am späteren Abend ging die Maifeier des Heimatvereins nahtlos in die „Maidisco“ der  eher jugendlichen Besucher und Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr über und läutete so den Mai 2018 ein.

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Gärten und Parks in Südengland und Cornwall am 16. März 2018

 

Heimatverein und Gartenbauverein führten erstmals eine gemeinsame Veranstaltung durch. Bernhard Karrengarn, der Vorsitzende des Heimatvereins präsentierte einen Reisebericht mit Lichtbildern zum Thema: „Gärten und Parks in Südengland und Cornwall“.

Arntrud Müller, die Vorsitzende des Gartenbauvereins konnte über 80 interessierte Besucher im Pfarrsaal der Christusgemeinde begrüßen.

Bernhard Karrengarn hatte gemeinsam mit seiner Ehefrau Südengland und Cornwall in mehreren Reisen mit dem Wohnmobil besucht. In einem Wechsel von Informationen, in denen er die Reiseroute und die besuchten Park beschrieb und Abschnitten, die mit Musik untermalt waren, präsentierte er eine beeindruckende Fülle von Herrenhäusern, Parks, Gärten, Blumen, Bäumen und Sträuchern, die er in Südengland und Cornwall besucht bzw. gesehen hatte.

Zum Abschluss präsentierte er untermalt von Musik eine Reise durch seinen eigenen Garten in den verschiedenen Jahreszeiten. Langanhaltender Beifall bewies, dass Bernhard Karrengarn, den Besuchern der Veranstaltung ein außergewöhnliches Seh- und Klangerlebnis geboten hatte. Eine tolle Veranstaltung von Gartenbauverein und Heimatverein. Weiterlesen

Besuch der Niederdeutschen Bühne am 25. Februar 2018

Mit vollem Bus zur Niederdeutschen Bühne

Der Vorsitzende des Heimatvereins Wolbeck, Bernhard Karrengarn, konnte am 25.02. 2018 über 50 Freundinnen und Freude der plattdeutschen Sprache beim Besuch der Niederdeutschen Bühne Münster begrüßen und freute sich über diese große Resonanz. Sie sahen die Kriminalkomödie „Dat Geld ligg up de Bank“ von Curth Flatow.

Der Text, ins Münsterländer Platt von Hannes Demming übersetzt,  war für die meisten ohne Schwierigkeiten zu verstehen. Die „Kommedigenmakers“ (Schauspieler) haben ihre Rollen sehr humorvoll und auch mit Sinn für die kleinen Gesten auf die Bühne gebracht und den Zuschauern „viell Plaseer makt“. Der Heimatverein wird auf Grund des großen Interesses auch wohl im kommenden Jahr die Aufführung der NDB Münster in sein Jahresprogramm aufnehmen

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Heimatabend mit den Singenden Kiepenkerlen und neuem Wolbecker Grünkohlkönig am 19. Januar 2018

Wolbeck hat einen neuen Grünkohlkönig. Der Vorsitzende Bernhard Karrengarn wurde in einer geheimen Ziehung zum Grünkohlkönig 2018 auserkoren. Das war die Sensation beim Wolbecker Heimatabend.

Mit einem schwungvollen Gedicht zur Einleitung hatte der Vorsitzende Bernhard Karrengarn den Heimatabend 2018 eröffnet. Danach wurden zur Einstimmung mit dem Lied „O wunderschöne Grünkohlzeit….“ die Vorzüge des Grünkohls besungen, der anschließend von der Gaststätte Sültmeyer aufgetischt wurde.

Nach dem gemütlich erfolgten „Grünkohlschmaus“ traten die „Singenden Kiepenkerle“ aus Nottuln auf, die in einer mitreißenden Musikschow, überwiegend in plattdeutscher Sprache vorgetragen, die Wolbecker Heimatfreunde mit ihren Liedern begeisterten. Bereits zum dritten Mal seien sie beim Heimatverein zu Gast und sie würden immer wieder gern nach Wolbeck kommen. Mit einem guten Tropfen aus den Beständen des Kapellenbauvereins St. Antonius wurden die Kiepenkerle verabschiedet.

Der zweite Höhepunkt war die Kür des Wolbecker Grünkohlkönigs 2018. Jeder Teilnehmer, der an der Wahl zum Grünkohlkönig teilnehmen wollte, konnte seinen Namen aufschreiben und so an der Ziehung teilnehmen. Unter der Moderation von Josef Leifert wurden die Zettel in einem Hut zunächst anonym gut durchgemischt. Von der Glücksfee Marlies Gnegel wurde dann ein Zettel aus dem Hut gezogen. Beim Vorlesen des Namens trat die Sensation zu Tage. Neuer Grünkohlkönig 2018 war der Vorsitzende Bernhard Karrengarn. Offensichtlich hatte ein z.Zt. noch  anonymer Teilnehmer sich einen Scherz erlaubt, und einen Zettel mit dem Namen „B. Karrengarn“ ausgefüllt. Es wurde sofort entschieden, dass die Wahl gilt und Bernhard Karrengarn wurde mit einer Königskrone, einem Kohlrabikopf als Reichs(Kohlrabi)apfel und einer wunderschönen Wolbecker Grünkohlpalme als Zepter gekrönt. Zur Inthronisation des neuen Königs wurde ein von Bernhard Karrengarn verfasstes Lied zur Krönung gesungen. Da Bernhard Karrengarn das Lied mit dem Trekkebühl begleiten musste, wurde die Königswürde vorübergehend an den stellvertretenden Vorsitzenden Alfons Gernholt abgegeben.

Mit dem Lied „Auf Wiederseh’n“ endete der vergnügliche und kurzweilige Heimatabend.

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Mitgliederversammlung am Sonntag, den 19. November 2017

 

Über 120 Mitglieder des Heimatvereins waren zur Mitgliederversammlung in die Gaststätte Sültemeyer gekommen, um die alle zwei Jahre strattfindende Neuwahl des Vorstandes durchzuführen.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Bernhard Karrengarn lud der Heimatverein vorab alle Mitglieder zu Kaffee und Kuchen oder zu einem Schnittchenteller ein. Danach trug Gudrun Gunia aus Ostbevern als Bänkelsängerin mit ihrer Gitarre schaurig schöne Lieder aus der Wolbecker Geschichte vor. Die  schöne Hille Feiken, die zur Wiedertäuferzeit den Fürstbischof vergiften wollte oder auch die Lügenbrücke im Tiergarten waren Themen ihrer Lieder.

Zu Beginn der offiziellen Tagesordnung verlas Alfons Gernholt die Namen der seit der letzten Mitgliederversammlung verstorbenen Mitglieder. Edith Schmidt als Schriftführerin trug in einem ausführlichen Bericht die umfangreichen Aktivitäten des Heimatvereins vor. Der Bericht wurde durch eine umfassende Fotoschau, die Josef Leifert zusammengestellt hatte, anschaulich untermalt. Den Kassenbericht von Andreas Schwegmann ergänzte der Kassenprüfer Karl-Gerhard Westerberg, auf dessen Antrag hin der Vorstand entlastet wurde. Fanz-Pius Graf von Merveldt leitete die Wahl des neuen Vorsitzenden. Bernhard Karrengarn wurde einstimmig als Vorsitzender bestätigt. Alfons Gernholt als stellvertretender Vorsitzender, Edith Schmidt als Schriftführerin und Andreas Schwegmann als Kassenwart wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Zu Beisitzern wurden wiedergewählt: Marlies Gnegel, Gabi Mittrup, Marlies Langkamp, Bernhard Roer, Dieter Beitelhoff, Egon Becklas und Josef Leifert.

Mit einer weiteren Serie schaurig schöner Lieder über Wolbeck, die wiederum von Gudrun Gunia vorgetragen wurden,  ließ der neue Vorsitzende Bernhard Karrengarn die Mitgliederversammlung ausklingen.

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