Wolbeck in Zahlen
Bevölkerung in Wolbeck (Quelle: Stadt Münster, Amt für Stadtentwicklung) Stand: 31. 12. 2024
insgesamt: 10887 Einw.
weitere statistische Werte siehe: Stadtteilsteckbrief 2024, 87 Wolbeck
Größe: 20,7 Quadratkilometer
Bevölkerung in Wolbeck (Quelle: Stadt Münster, Amt für Stadtentwicklung) Stand: 31. 12. 2024
insgesamt: 10887 Einw.
weitere statistische Werte siehe: Stadtteilsteckbrief 2024, 87 Wolbeck
Größe: 20,7 Quadratkilometer
Wollen Sie Wolbeck besser kennen lernen? Auf Anfrage bietet der Heimatverein Führungen durch das historische Wolbeck und durch den Wolbecker Tiergarten an. Anfrage bei: Edith Schmidt, Tel. 02506-7942 Für eine einstündige Führung werden 30 € erhoben.
zusammengestellt von Bernhard Karrengarn, 22. 02. 2020 Die Schwarz-Weiß-Fotos sind größtenteils in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden. Viele von ihnen wurden durch Josef Haves gesammelt und schon in den 70er Jahren in Wolbeck veröffentlicht. Sein Enkel Andreas hat sie dem Heimatverein überlassen. Dafür sagen wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank. Die Farbfotos…
(Text von Bernhard Karrengarn) Der münsterische Stadtteil Wolbeck liegt ihm Südosten der Stadt und gehört mit den Stadtteilen Angelmodde und Gremmendorf zum Stadtbezirk Südost. Im Westen grenzt Wolbeck an den Stadtteil Hiltrup, im Norden an den Stadtteil Handorf In seinem näheren Umfeld liegen die Gemeinden Albersloh (5 km südlich), Sendenhorst (12 km südöstlich), Alverskirchen und Everswinkel…
(Text von Bernhard Karrengarn) Mit einem umfangreichen Veranstaltungsangebot bereichern zahlreiche Vereine und Gruppierungen die kulturelle Arbeit im Stadtteil Wolbeck. Seit langem ist die Musikschule Wolbeck eine prägende Kultureinrichtung, die für Tausende von jungen Menschen mit einem großen Angebot von Ensembles und Projekten einen Zugang zur Musik eröffnet und mit zahlreichen Veranstaltungen vor Ort das Wolbecker Publikum begeistert…
(Texte von Josef Leifert) Der Drostenhof Der Drostenhof ist wohl das bedeutendste Renaissancegebäude Westfalens. Er wurde von Dirk von Merveldt und seiner Frau Drüke von Nagel nach Ende der Wiedertäuferzeit in Münster von 1545 – 1557 gebaut. Noch heute ist der Drostenhof im Besitz der Familie von Merveldt. Das Hauptgebäude beherbergte bis 2015 das Westpreußische…
(Text von Alfons Gernholt) In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete der münsterische Bischof Ludolf von Holte (1226-1248) am Zusammenfluss von Angel und Piepenbach eine Turmhügelburg. Der künstlich aufgeschichtete Turmhügel, die Motte, ist heute noch teilweise vorhanden („Tripps Hügel“). Mit der Burg entstand auf der anderen Seite der Angel, dort wo bereits Hofansiedlungen vorhanden waren, die…