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Die Familie Zumbusch und ihre Beziehungen zu Wolbeck

29. März | 19:00 - 20:30

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Der Heimatverein Wolbeck legt  in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die Familie Zumbusch. Zunächst ist für 2019 der Wolbeck-Kalender erschienen, ausschließlich mit Motiven vom Ort, die Ferdinand Zumbusch im 19. Jahrhundert mit farbiger Kreide gezeichnet hat. Er fand bei den Wolbeckern großen Anklang.

 

 

Am Freitag, 29. März (nicht am 22. wie im Jahresprogramm ursprünglich vorgesehen) werdenBernhard Karrengarn und  Alfons Gernholt im kath. Pfarrheim an der Herrenstraße einen Vortrag halten über die Familie Zumbusch und ihre Beziehungen zu Wolbeck. Dabei werden sowohl  der Stammbaum der Familie Z. vorgestellt als auch viele interessante Fakten vorgetragen, die die Wolbeck-Chronisten Ferdinand Zumbusch und sein Onkel Joseph über Wolbeck zusammengetragen haben, wo beide eine Zeitlang  gelebt haben und tätig gewesen sind.

Bei den Recherchen über die Zumbusch-Familie sind neue Erkenntnisse zutage getreten. Ferdinand Zumbusch hat auch  als Oberrentmeister des Gisbert Freiherr von Romberg gearbeitet und den „tollen Bomberg“ in vielen persönlichen Begegnungen kennen gelernt und seine Erlebnisse mit ihm aufgeschrieben. Damit wurde er auch zu einem unterhaltsamen Erzähler, von dem der Romancier Josef Winckler in seinem Schelmenroman „Der tolle Bomberg“ viele Fakten übernommen hat. Auch diese Erzählungen Zumbuschs werden an dem Abend in Auszügen dargestellt.

Die  handschriftliche Chronik von F. Zumbusch „Die Geschichte Wolbecks“ von 1902 wird an diesem Abend ebenso zu sehen sein  wie  die Übertragung von Dietrich Graf v. Merveldt aus  dem Jahre 1977 aus der deutschen Kurrentschrift in lesbare lateinische Maschinenschrift.

Der Fakten werden mit zahlreichen bildnerischen Darstellungen veranschaulicht.

Alle Interessierten – auch Nichtmitglieder – sind herzlich  eingeladen, besonders aber die Anwohner der Zumbuschstr.. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr und endet gg. 20.30. In einer Pause werden Getränke angeboten. Eintritt wird nicht erhoben, aber über Spenden freut sich der Verein.

Schon jetzt ein Hinweis auf unsere Tagesbusfahrt am Sonntag, 21. Juli: Es geht u.a. zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Porta Westfalica), das Caspar Ritter von Zumbusch, ein Cousin Ferdinands, entworfen und hergestellt hat.